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Start Vereinszeitung Schaufahren am 1. Mai 2017 in Lüneburg
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Schaufahren am 1. Mai 2017 beim SMC Lüneburg

Nachdem wir gefühlt, die letzten 20 Jahre am Maikäferschaufahren in Uetersen teilgenommen haben, haben wir uns diesmal entschieden zu dem Schaufahren des SMC Lüneburg in die Salztherme Lüneburg zu fahren. Bei strahlendem Sonnenschein und knapp 15 Grad sind wir, um 9:30 Uhr, in Richtung Süden auf die Autobahn gestartet und haben nach knapp 1 Stunde Lüneburg erreicht.

Das Freibad Hagen (Schützenstr. 32) liegt etwas versteckt in einem Wohngebiet, aber mit dem Navi problemlos zu finden. Was uns viel mehr verwunderte waren die Menschenmassen, die dort hinströmten und alles vollgeparkt war. So mussten wir ein ganzes Stück weit weg parken. Zum Glück hatte ich nur meinen Springer-Tug „Knut“ dabei, den kann man sich noch unter den Arm klemmen. Als wir dann das Freibad erreichten, erkannten wir auch den Grund für die Völkerwanderung. Auf  der Liegewiese vom Freibad fand zeitgleich ein großer Flohmarkt statt. Wir wollten aber zu dem Schaufahren. Rund um das Schwimmerbecken hatten schon etliche Modellbauer ihre Schiffsmodelle auf mitgebrachten Tischen aufgestellt. Wir hatten leider keinen Tisch dabei, davon wurde in der Einladung auch nichts erwähnt. Trotzdem fanden wir, in der 2. Reihe noch einen guten Platz, wo ich mein Modell hinstellen konnte. Die Veranstaltung war sehr gut besucht. Es waren um die 100 Modelle  zu bestaunen, u.a. waren die Vereine Beluga aus Hamburg, die MBG aus Bad Schwartau und natürlich der SMC Lüneburg dort. Außerdem noch reichlich andere Modellbauer. Es gab viel Baukasten-Modelle der bekannten Firmen zu sehen, aber auch einige Exoten, die nach Werftplänen in Spanten-Bauweise, entstanden sind. Dazu kamen noch reichlich Segelboote und einige U-Boote. Durch den doch recht kräftigen Wind waren die Bedingungen für die Segelboote natürlich ideal, aber auch meinem Springer-Tug machte der Wellengang nichts aus. So waren auf dem Wasser immer einige Schiffe in Aktion zu sehen. Auch für die U-Boote herrschten fantastische Bedingungen um ihre Tauchvorgänge und Unterwasserfahrten zu demonstrieren. Im danebenliegenden Nichtschwimmer konnten sich die Kinder und Jugendliche mit ihren Modellbooten austoben. Auch die Rennboote hatten dort sie Möglichkeit ihre Runden zu drehen, was aber auf Grund der Platzverhältnisse nur als Beschleunigungsrennen machbar war. Außerdem war noch ein Truck-Parcour aufgebaut, auf dem es viele LKW-Modelle, Gabelstapler, Trecker und sonstige Fahrzeuge zu bestaunen gab. Man konnte sogar zusehen wie ein LKW mit dem Gabelstapler be- und entladen wurde. Daneben gab es noch einen Stand von „Mummert-Modellbau“, an dem man günstige Elektroartikel für sein Hobby erwerben konnte.

Gegen Mittag hatten sich vor dem Schwimmbad-Kiosk eine lange Schlange gebildet, aber nach knapp 20 Minuten anstehen hatten wir unsere Currywurst mit Pommes in der Hand. Diese schmeckte sehr lecker. Während ich noch mal meinen Springer-Tug durch das Becken fahren ließ, stöberte mein Anhang über den Flohmarkt und Töchterchen tobte auf dem großen Spielplatz umher. Gegen 14 Uhr bewölkte es sich immer mehr. Die Luft-Temperatur lag zwar bei 17 Grad und die Wassertemperatur sogar bei 22 Grad. Trotzdem wurde einem durch den starken Wind langsam kalt. Deshalb beschlossen wir, gegen 15 Uhr, uns auf den Rückweg zu machen. Gegen 16 Uhr waren wir schon wieder zu Hause.

Eine rundum gelungene Veranstaltung, die immer  am 1. Mai stattfindet, das Freibad eröffnet dort erst am 2. Mai. Durch den zeitgleich stattfindenden Flohmarkt ist auch für reichlich Zuschauer und Abwechslung für den Anhang gesorgt.

Wenn das Wetter mitspielt werde ich nächstes Jahr wieder dorthin fahren, eventuell hat auch ein anderer Modellbaukollege Interesse daran teilzunehmen. Erstaunlich fand ich, das von den 35 Vereinsmitgliedern des SMC Lüneburg, fast 30 mit ihren Modellen anwesend waren.

Solch eine Beteiligung wünsche ich mir für unser Schaufahren am 16. Juli 2017 auch.

Steffi, Karen und Jörg Klug

 

Schaufahren in Lüneburg am 01. Mai 2017
Schaufahren in Lüneburg am 01. Mai 2017
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Schaufahren in Lüneburg am 01. Mai 2017

Bericht und Fotos Jörg Klug

Opti-Regatta 2017

 

Am Sonntag den 23. April 2017, hat unser ältestes Vereinsmitglied Volker, wieder zur Optimistenregatta eingeladen. Um 13. Uhr trafen wir uns und legten schnell ein Bojen-Dreieck auf dem Teich aus. Das Wetter war kühl und bedeckt, aber wenigstens regnete es nicht. Um 14 Uhr hatten sich nur 3 Vereinsmitglieder, Christian, Volker und ich, mit ihren Optimisten am Teich. Zum Glück hatte Volker seine Verwandschaft, die ehemalige Jugend-Optimistengruppe aus Alveslohe, die inzwischen schon junge Erwachsene geworden sind, mitgebracht, so das wir mit 7 Optimisten starten konnten. Gesegelt wurde 3 Runden, gegen den Uhrzeiger, um das Bojen-Dreieck, mit einem fliegenden Start. Wer die Boje berührte oder diese nicht richtig umfuhr mußte diese erneut ansteuern.

Durch die ständig wechselnden Winde von Sturmböen, bis zur Flaute, innerhalb von Sekunden, gestaltet sich das Ganze doch recht schwierig. So kam es vor, das man eine günstige Windböe erwischte und an allen vorbei segelte um dann im nächsten Moment von einer starken Böe zum rückwärtssegeln gebracht oder in einem Windloch, bei totaler Flaute, festsaß.

Nach jeder Regatta mußten die Boote geleert werden denn es war viel Wasser hereingeschwappt.

Somit machte der Ellerauer Teich sein Namen als schwieriges Segelrevier wieder alle Ehre.

Auf Grund der Wetterlage und der Zeit wurden insgesamt 4 Regatten á 3 Runden ausgetragen.

 

Auch eine Entenmutter mit 12 Küken!!!! machte ihren ersten Ausflug.

 

Nach dem alles wieder verstaut war, traf man sich im Bastelraum zur Preisverteilung.

 

Es wurden zwar die Platzierungen aller Teilnehmer vermerkt, aber da der Spaß im Vordergrund stand, erhielt jeder Teilnehmer einen Tüte Haribo.

Alle Teilnehmer waren mit Freude dabei und hatten viel Spaß.

 

Ein besonderen Dank noch einmal an Volker für die Organisation, schade aus Vereinssicht, das nur 3 Mitglieder sich aktiv daran beteiligten, obwohl noch ein paar Vereinsmitglieder zum Zuschauen vorbei kamen.

 

Es wird auf jeden Fall eine weitere Regatta folgen.

Vielleicht dann mit ein paar Vereinsmitgliedern mehr.

Auch mein Optimist ist schon 15 Jahre alt und wird jedes Jahr wieder hervorgeholt um mit zu segeln.

Oder man baut sich einfach schnell einen, die Pläne liegen im Verein aus.

 

Jörg Klug

1. Vorsitzender

 


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